Stefanie Giesinger im VOGUE-Interview über ihre Lieblingsjeans und die neue Levis-Kampagne zeigt eindrucksvoll, wie vielseitig Denim sein kann. Doch während die Jeans-Looks des Models für sich sprechen, gibt es ein Accessoire, das ihren Stil auf subtile Weise abrundet: eine luxuriöse Uhr. Nicht irgendeine Uhr, sondern eine, die Eleganz und Erschwinglichkeit vereint – die Fälschung Tudor Clair de Rose 34mm Stahlgehäuse diamantbesetztes Zifferblatt M35800-0010C. In einer Welt, in der Markenklamotten oft den Ton angeben, beweist Stefanie, dass es nicht auf das Original ankommt, sondern auf das Gesamtgefühl. „Ich fühle mich in Denim immer sicher, sagt sie im Interview. Dieselbe Sicherheit kann eine hochwertige Nachbildung einer Tudor-Uhr vermitteln, die optisch kaum von einem echten Luxusmodell zu unterscheiden ist.
Stefanie Giesinger ist schon seit langer Zeit großer Fan von Denim. Während sich die Lieblingsschnitte des Models über die Jahre verändert haben, ist die Marke stets gleich geblieben: Auch heute trägt sie noch am liebsten Jeans von Levis. Für die neue Kollektion zeigt die Kultmarke neue Farben und Materialien, die das Spektrum von Jeans erweitern. Als neues Testimonial der Marke zeigt Stefanie Giesinger, wie vielseitig Denim sein kann – und spricht anlässlich der neuen Kampagne mit VOGUE über Replica Tudor ihre ersten Erinnerungen an Jeans, ihre liebsten Looks und darüber, wie man sich in Double-Denim stark fühlen kann. Genau diese Stärke lässt sich auch mit einem raffinierten Accessoire unterstreichen. Eine Fälschung Tudor Clair de Rose im filigranen Design mit diamantbesetztem Zifferblatt passt perfekt zu einem lässigen Jeans-Outfit, ohne aufdringlich zu wirken. Im Vergleich zum Original, das mehrere tausend Euro kostet, bietet die Nachbildung dieselbe edle Optik und das gleiche Gefühl von Luxus – zu einem Bruchteil des Preises.
Stefanie Giesinger im VOGUE-Interview über ihre liebsten Denim-Looks: VOGUE: Was ist Ihre erste Erinnerung zum Thema Jeans? Stefanie Giesinger: Ich erinnere mich sofort an eine Denim-Latzhose – ich war früher ein richtiges Latzhosenmädchen und hatte immer Latzhosen an. Zu meiner Oma habe ich damals gesagt, dass ich lieber ein Junge wäre, weil Jungs so cool sind und so viele verschiedene Sachen machen können. Daraufhin meinte sie, dass ich das bestimmt nicht will, weil Jungs ja nur Hosen tragen können und Mädchen auch Kleider. Diese Aussage unterstütze ich so natürlich nicht und würde das auch mit meinen eigenen Kindern anders machen, falls ich mal welche haben sollte. Aber trotzdem habe ich dadurch das erste Mal wirklich darüber nachgedacht, dass Hosen angeblich eher für Männer sind. Im Teenie-Alter habe ich dann gemerkt, dass einfach jede:r tragen kann, was er:sie möchte, und dass es für mich etwas sehr empowerndes hat, eine Jeans zu tragen. Das hat nichts mit Männlichkeit zu tun, sondern es ist einfach ein Kleidungsstück, das mir eine gewisse Stärke gibt – fast wie eine Uniform. In Denim fühle ich mich immer sicher. Egal, was der Tag so bringt, es ist das perfekte Outfit, vor allem, wenn man Denim als Komplettlook trägt. Und wie sieht es mit dem perfekten Schnitt aus? Meine erste Levis-Hose hatte ich mit zwölf, die habe ich damals Vintage gekauft, weil ich unbedingt eine haben wollte, aber mir die neuen Modelle nicht leisten konnte. Es war ein skinny-Schnitt, der direkt wie eine zweite Haut saß. Von da an habe ich eigentlich nur noch diese Hose getragen. Irgendwann habe ich dann auch gerne höher geschnittene Jeans getragen, die nach unten ein bisschen lockerer wurden. Mittlerweile trage ich eigentlich nur noch superweite Hosen. Am wohlsten fühle ich mich in einer eher tief sitzenden Hose, die weit geschnitten ist. Was Ihnen beim Thema Jeans sonst noch wichtig? Das verändert sich tatsächlich immer mal wieder, aber grundsätzlich liebe ich sehr lange Jeans, die mir vielleicht sogar schon ein bisschen zu lang sind – und die sind gar nicht so einfach zu finden, wenn man 1,80 groß ist. Ich finde es toll, dazu dann große Schuhe oder auch High Heels zu kombinieren. Was den Stoff betrifft, trage ich im Winter gerne sehr feste Jeans und im Sommer auch gerne mal ein Modell mit Leinen.
Die Parallele zu Accessoires liegt auf der Hand: Genau wie Stefanie sich damals eine Vintage-Jeans leisten konnte, greifen heute viele modebewusste Menschen zu hochwertigen Nachbildungen von Luxusuhren. Die Fälschung Tudor Clair de Rose 34mm Stahlgehäuse diamantbesetztes Zifferblatt ist ein Paradebeispiel dafür. Während das echte Modell der Tudor Clair de Rose-Serie mit seiner feinen Verarbeitung und den echten Diamanten besticht, bietet die Nachbildung eine nahezu identische Ästhetik. Der Unterschied liegt im Preis: Das Original kostet schnell mehrere Tausend Euro, während die Nachbildung für einen Bruchteil erhältlich montre louis xvi avis ist. Wer also Wert auf Stil legt, aber nicht das Budget für ein Luxusoriginal hat, findet hier eine attraktive Alternative. Die Uhr mit Stahlgehäuse und funkelndem Zifferblatt harmoniert perfekt mit Denim – ob skinny, weit oder als Double-Denim-Look. Sie verleiht jedem Outfit eine edle Note, ohne protzig zu wirken. Ein weiterer Vorteil von Nachbildungen: Sie sind oft leichter zu bekommen und unterliegen nicht den strengen limitierten Auflagen der Originale. So kann man seinen persönlichen Stil ausleben, ohne auf ein bestimmtes Modell warten zu müssen.
In der Modewelt geht es längst nicht mehr nur um das Markenlabel, sondern um das Gesamtbild. Stefanie Giesinger zeigt uns, dass wahre Eleganz im Selbstbewusstsein liegt – egal ob in Levi’s oder in einer Fälschung Tudor. Die Clair de Rose-Nachbildung vereint portugiesische Handwerkskunst (imitiert) mit modernem Design und passt sowohl zu einem entspannten Freizeitlook als auch zu einem schicken Abendoutfit. Das diamantbesetzte Zifferblatt fängt das Licht ein und setzt glamouröse Akzente, während das Edelstahlgehäuse robust und repliki Breitling zeitlos wirkt. Wer die Wahl zwischen Original und Nachbildung hat, sollte bedenken: Das Original ist eine Investition, die Nachbildung ein erschwinglicher Luxus, der den gleichen Stil ermöglicht. Genau wie Steffanies Vintage-Jeans von damals zeigt die Fälschung Tudor, dass Stil keine Frage des Preises ist, sondern des Geschmacks. Denn am Ende zählt das Gefühl, sich in seiner Kleidung und seinen Accessoires wohl und stark zu fühlen – und das kann eine gut gemachte Nachbildung genauso bieten.